Im Zuge des Wettbewerbs wurde für die Mörburgschule ein ganzheitliches, zukunftsorientiertes Konzept entwickelt, das Bildung und Gemeinschaft neu zusammenführt. Unser Entwurf schafft durch drei klar definierte, eigenständige Baukörper eine offene Campus-Struktur mit vielfältigen Plätzen und neuen räumlichen Bezügen im Ort.
Herzstück des Ensembles ist der neue Marktplatz, der vom Erweiterungsbau der Schule und dem neuen Gemeindesaal gerahmt wird. Als multifunktionaler Ankerpunkt im öffentlichen Raum konzipiert, bietet der Gemeindesaal einen flexibel nutzbaren Saal und eine Bühne, die sich auch als Freilichtbühne nach außen öffnen lässt.
Konstruktiv setzen wir auf eine innovative Hybridbauweise: Ein robuster Sockel aus Recyclingbeton bildet die Basis für die Obergeschosse in einer sichtbaren reinen Holz-Skelettbauweise. Mit dem Fokus auf nachwachsende Rohstoffe und sortenrein trennbare Konstruktionen nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip schaffen wir ein Gebäude, das ökologisch wie ökonomisch überzeugt und als Vorbild für zukunftsfähiges Bauen dient.
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